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Almenparadies Gaistal

Unberührte Natur und Wandereldorado


Naturidylle am Wettersteingebirge

Gelegen inmitten des Wettersteingebirges und des Mieminger Gebirges, erstreckt sich das Gaistal vom Leutasch bis ein paar Kilometer vor Ehrwald. Zu beiden Seiten wird das Tal von den hohen Felswänden umgeben und bietet mutigen Bergsteigern und Mountainbikern beeindruckende Ausblicke auf die Umgebung.

Das Gaistal wird im Sommer vor allem von begeisterten Radfahren, Mountainbikern und Wanderern aufgesucht. Für die Besucher des Almenparadies wurde extra ein Parkplatz an der Ostseite des Gaistals angelegt. Erreichbar ist dieser Parkplatz mit dem Auto über Leutasch auf einer Mautstraße.


Gaistalalm im Almenparadies: Ein einzigartiges Bergpanorama

Sommerurlauber die lieber die Natur genießen und sich nicht zu sehr abmühen wollen, empfehlen wir die Tour zur Gaistalalm oder zur Feldernalm. Diese sind gemütlich erreichbar und die Almenbesitzer warten dort gerne mit Verpflegung auf.

Für geübte Radfahrer und Mountainbiker ist die steile und recht mühsame Fahrt zur Hochfeldernalm eine weitere Option welche mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt. Das einmalige Bergpanorama des Wetterstein und auch des Mieminger Gebirges um das Gaistal lassen alle Anstrengungen vergessen.

Das Gaistal ist vor allem unter dem Beinamen Almenparadies bekannt. 12 Almen befinden sich im Tiroler Gaistal, alle innerhalb eines Tagesmarsches erreichbar. Diese Touren sind das perfekte Ausflugsziel für passionierte Wanderer oder Mountainbiker.

Ludwig Ganghofer (1855 – 1920), einer der bekanntesten Heimatschriftsteller seiner Zeit, verbrachte viele Wochen des Jahres in seinem Jagdhaus „Hubertus“ bei der Tillfußalm im Leutascher Gaistal. Dort verfasste er unter anderem einen seiner bekanntesten Romane „Das Schweigen im Walde“. Außerdem empfing er viele Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, wie Hugo von Hofmannsthal oder Richard Strauss. Das Jagdhaus befindet sich gut erhalten in der Nähe der Tilfußalm, wo auch zahlreiche andere Werke Ludwig Ganghofer entstanden.

Die Einnahmen aus seinen Romanen erlaubten es Ganghofer, eine der größten Jagden der Nordalpen, die Gaistaljagd, zu pachten. Einige der zahlreichen Reitsteige, die er anlegen ließ, sind auch heute noch erhalten. Der beliebte Wanderweg zum Ganghoferhaus wurde nach ihm benannt und bietet neben einer wunderschönen Naturlandschaft mit Gaistal-, Tillfuß- und Hämmermoosalm drei urige Hütten zur Einkehr. Auch das Ganghoferhaus kann – allerdings nur von außen, da nicht öffentlich zugänglich – bewundert werden.


Die Leutascher Ache im Gaistal in Tirol

Die Leutascher Ache entspringt dem Igelsee und durchfließt das Gaistal in Richtung Leutasch um im Tiroler Mittenwald in die Isar zu fließen. Sie versorgt das ganze Gaistal mit Wasser und ist somit der ideale Weideplatz für Vieh. Die schönen Wiesen des Gaistals und die Naturidylle mit dem beeindruckenden Bergpanorama versetzt alle Besucher in Staunen und verleitet zum Wiederkommen und weiter genießen.

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